Tabellen und Kennwerte

U Wert Tabelle für Außenwand, Dach und Dämmstoffe

Wie gut dämmt eine Wand von 1965 oder ein Dach von 1980? Ohne Bauunterlagen helfen die amtlichen Pauschalwerte für den Wohngebäudebestand: Sie ordnen jedem Bauteil nach Konstruktion und Baualtersklasse einen U Wert zu, etwa U 1,4 für eine Hochlochziegelwand bis 1968 oder 0,40 ab 2002. Dazu finden Sie die Wärmeleitfähigkeit gängiger Dämmstoffe und die Formel, mit der Sie den U Wert nach einer Dämmung korrigieren.

Woher stammen die U Werte in dieser Tabelle?

Die U Werte nach Baujahr stammen aus der Bekanntmachung der Regeln zur Datenaufnahme und Datenverwendung im Wohngebäudebestand vom 8. Oktober 2020 (BAnz AT 04.12.2020 B1). Sie gelten für Bauteile im Ausgangszustand, also ohne nachträgliche Dämmung, und dürfen verwendet werden, wenn keine genaueren Angaben zum Aufbau vorliegen.

Die Grundlage im Gesetz ist § 38 Absatz 4 GModG: Liegen Kennwerte bestehender Bauteile nicht vor, können gesicherte Erfahrungswerte vergleichbarer Altersklassen verwendet werden, die das Bundeswirtschafts und das Bundesbauministerium im Bundesanzeiger bekannt gemacht haben. Absatz 5 erlaubt das auch bei Änderungen nach § 36. Die Bekanntmachung wurde unter dem GEG veröffentlicht. Nach Auskunft des GModG Infoportals des BBSR kann sie grundsätzlich weiter angewendet werden, bis eine neue Bekanntmachung erscheint (Stand Oktober 2026).

Wie ein U Wert aus Schichten berechnet wird, steht auf der Seite U Werte für Bauteile nach DIN EN ISO 6946. Diese Seite liefert die Tabellenwerte, wenn der Schichtaufbau unbekannt ist, und die Wärmeleitfähigkeit gängiger Dämmstoffe, wenn Sie selbst rechnen wollen. Die Pauschalwerte ersetzen keine Bauteilöffnung oder Herstellerunterlagen: Sie bilden typische Bauweisen ab und können vom tatsächlichen Bauteil deutlich abweichen.

U Wert Tabelle Außenwand nach Baujahr

Eine ungedämmte massive Außenwand aus Vollziegel oder Kalksandstein bis 20 cm Dicke hat vor 1958 pauschal U 2,8 W/(m²·K), bei mehr als 30 cm Dicke 1,5. Wände aus Hochlochziegel oder Bimsbeton liegen bis 1968 bei 1,4 und sinken bis zur Baualtersklasse ab 2002 auf 0,40.

Konstruktionbis 19181919 bis 19481949 bis 19571958 bis 19681969 bis 19781979 bis 19831984 bis 19941995 bis 2001ab 2002
Zweischalig ohne Dämmschicht1,31,31,31,41,00,800,600,500,40
Zweischalig mit Dämmschichtk. A.k. A.1,00,900,900,700,500,500,40
Vollziegel, Naturstein, Kalksandstein bis 20 cm2,82,82,8k. A.k. A.k. A.k. A.k. A.k. A.
wie vor, 20 bis 30 cm1,81,81,8k. A.k. A.k. A.k. A.k. A.k. A.
wie vor, über 30 cm1,51,51,5k. A.k. A.k. A.k. A.k. A.k. A.
Hochlochziegel, Bimsbeton Hohlstein, poröse Steine1,41,41,41,41,00,800,600,500,40
Sonstige massive Wände bis 20 cm3,03,03,01,41,00,800,700,700,40
Sonstige massive Wände über 20 cm2,22,22,21,41,00,800,600,500,40
Massivholz, Holzrahmen, Holztafel mit Dämmung0,500,500,500,500,500,500,400,400,30
Fachwerk mit Lehmausfachung bis 25 cm1,51,51,5k. A.k. A.k. A.k. A.k. A.k. A.
Fachwerk mit Ziegel oder Natursteinausfachung bis 25 cm2,02,02,0k. A.k. A.k. A.k. A.k. A.k. A.
Sonstige Holzkonstruktion2,02,01,51,40,600,500,400,400,30

Pauschalwerte U in W/(m²·K) aus Tabelle 2 der Bekanntmachung, k. A. bedeutet keine Angabe. Die Werte gelten auch für Wände gegen Erdreich oder unbeheizte Kellerräume. Die Klasse 1984 bis 1994 betrifft Gebäude nach der Wärmeschutzverordnung 1982.

Zum Vergleich: Wird eine Außenwand heute erneuert oder außen gedämmt, verlangt Anlage 7 GModG höchstens U 0,24. Eine Wand aus den 1960er Jahren mit pauschal 1,4 verliert also rund sechsmal so viel Wärme je Quadratmeter. Für Außenwände, die nach dem 31.12.1983 unter Einhaltung energiesparrechtlicher Vorschriften errichtet oder erneuert wurden, gilt die Anforderung beim Anbringen von Bekleidungen oder neuem Putz nach Fußnote 2 nicht.

U Werte für Dach und oberste Geschossdecke

Ein Dach in Holzkonstruktion hat bis 1918 pauschal U 2,6, von 1919 bis 1968 U 1,4 und ab 2002 U 0,20. Massive oberste Geschossdecken liegen bis 1968 bei 2,1, Holzbalkendecken je nach Baujahr zwischen 1,0 und 0,20.

Konstruktionbis 19181919 bis 19481949 bis 19571958 bis 19681969 bis 19781979 bis 19831984 bis 19941995 bis 2001ab 2002
Dach massiv2,12,12,11,31,30,600,400,300,20
Dach Holzkonstruktion2,61,41,41,40,800,700,500,300,20
Oberste Geschossdecke massiv2,12,12,12,10,600,600,300,300,20
Oberste Geschossdecke Holzbalken1,01,00,800,700,600,400,300,300,20

Pauschalwerte U in W/(m²·K) aus Tabelle 2 der Bekanntmachung. "Dach" umfasst auch Wände zwischen beheiztem und unbeheiztem Dachgeschoss, die oberste Geschossdecke auch Decken nach unten gegen Außenluft, etwa über Durchfahrten.

Die oberste Geschossdecke ist das Bauteil mit Nachrüstpflicht: Nach § 35 GModG müssen oberste Geschossdecken, die den Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2 nicht erfüllen, so gedämmt werden, dass U 0,24 nicht überschritten wird; alternativ kann das Dach darüber gedämmt sein. In Häusern mit höchstens zwei Wohnungen, in denen der Eigentümer am 1. Februar 2002 selbst gewohnt hat, muss erst der neue Eigentümer nach einem Eigentümerwechsel dämmen, innerhalb von zwei Jahren. Die Tabelle zeigt, wie weit eine Decke aus den 1960er Jahren davon entfernt ist.

Kellerdecke, Bodenplatte, Rollladenkasten und Türen

Eine massive Kellerdecke aus Stahlbeton hat bis 1948 pauschal U 1,6, zwischen 1949 und 1957 sogar 2,3 und ab 2002 noch 0,50. Ungedämmte Rollladenkästen setzt die Bekanntmachung bis 1994 durchgehend mit 3,6 an, Türen aus Metall mit 4,0 und aus Holz oder Kunststoff mit 2,9.

Konstruktionbis 19181919 bis 19481949 bis 19571958 bis 19681969 bis 19781979 bis 19831984 bis 19941995 bis 2001ab 2002
Kellerdecke Stahlbeton massiv1,61,62,31,01,00,800,600,600,50
Kellerdecke Holzbalken1,01,01,00,800,600,600,400,400,40
Kellerdecke Ziegel oder Hohlstein1,21,21,51,01,00,800,600,600,50
Boden gegen Erdreich, Stahlbeton1,61,62,31,21,20,800,600,600,50
Boden gegen Erdreich, Ziegel oder Holz1,21,21,51,01,00,800,600,60k. A.
Boden gegen Erdreich oder Hohlraum, Holz1,81,81,00,800,600,600,400,40k. A.
Rollladenkasten ungedämmt3,63,63,63,63,63,63,6k. A.k. A.
Rollladenkasten gedämmt2,22,22,21,81,81,81,51,40,85
Tür im Wesentlichen aus Metall4,04,04,04,04,04,04,04,04,0
Tür aus Holz, Holzwerkstoff oder Kunststoff2,92,92,92,92,92,92,92,92,9

Pauschalwerte U in W/(m²·K) aus Tabelle 2 der Bekanntmachung. Für Türen nennt sie einen Wert für alle Baualtersklassen. Die Pauschalwerte für Fenster nach Baujahr stehen auf der Seite U Wert Fenster.

Heizkörpernischen in Außenwänden dürfen nach der Bekanntmachung vereinfacht mit dem doppelten U Wert der Außenwand angesetzt werden. Die Werte für alte Fenster mit Einfach oder Isolierglas und die Anforderungen beim Fenstertausch finden Sie auf der Seite U Wert Fenster.

U Wert nach nachträglicher Dämmung berechnen

Wurde ein Bauteil später gedämmt, wird der Pauschalwert aus der Tabelle korrigiert: U gleich 1 geteilt durch (1 geteilt durch U0 plus Summe aus Dämmdicke d geteilt durch λ). U0 ist der Tabellenwert im Urzustand, d die Dicke der neuen Dämmschicht in Metern.

Ist die Wärmeleitfähigkeit der nachträglich eingebauten Dämmung unbekannt, erlaubt die Bekanntmachung vereinfachte Annahmen: λ 0,04 W/(m·K) für Mineralfaser und Kunststoffschäume, λ 0,05 für Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen und Einblasdämmstoffe.

Rechenbeispiel mit Annahmen

Annahme: Außenwand aus Hochlochziegel, Baujahr 1972, also U0 1,0. Darauf kommt ein Wärmedämmverbundsystem mit 14 cm Dämmung und λ 0,035. Rechnung: 1 geteilt durch 1,0 ergibt 1,0; 0,14 geteilt durch 0,035 ergibt 4,0; zusammen 5,0. U gleich 1 geteilt durch 5,0, also 0,20 W/(m²·K). Das unterschreitet die 0,24 nach Anlage 7 GModG und erreicht den BEG Wert von 0,20.

Mit derselben Formel lässt sich auch die nötige Dicke abschätzen: d gleich λ mal (1 geteilt durch Ziel U minus 1 geteilt durch U0). Für das Ziel 0,20 auf einer Wand mit U0 1,0 ergibt das λ mal 4, also bei λ 0,035 genau 14 cm. Die Spalte rechts in der Dämmstofftabelle zeigt das Ergebnis für andere Materialien.

Wärmeleitfähigkeit λ: Tabelle der Dämmstoffe

Die Wärmeleitfähigkeit gängiger Dämmstoffe liegt zwischen etwa 0,020 W/(m·K) bei Phenolharz und PIR und rund 0,050 bei Holzfaser, Hanf oder Einblasdämmung. Je kleiner λ, desto dünner kann die Schicht für denselben U Wert sein.

Dämmstoffλ typische Spanne in W/(m·K)Dicke für U 0,20 auf U0 1,0 (Beispiel)
Phenolharz Hartschaum0,020 bis 0,025ca. 8 bis 10 cm
PUR, PIR Hartschaum0,022 bis 0,028ca. 9 bis 11 cm
EPS (Polystyrol), auch grau mit Graphit0,030 bis 0,040ca. 12 bis 16 cm
XPS (Extruderschaum)0,030 bis 0,040ca. 12 bis 16 cm
Mineralwolle (Glas oder Steinwolle)0,032 bis 0,040ca. 13 bis 16 cm
Zellulose, eingeblasen0,038 bis 0,045ca. 15 bis 18 cm
Holzfaser0,038 bis 0,050ca. 15 bis 20 cm
Hanf, Flachs, Schafwolle0,040 bis 0,050ca. 16 bis 20 cm
Mineraldämmplatte, Schaumglas0,040 bis 0,050ca. 16 bis 20 cm

Spannen nach Herstellerangaben und Marktübersichten, gerundet, keine Normwerte. Maßgeblich ist der Bemessungswert für das konkrete Produkt aus Leistungserklärung oder Zulassung. Dicken gerechnet mit d gleich λ mal 4, ohne Kleber, Dübel und Wärmebrücken.

Nennwert, Bemessungswert und WLG

Auf Datenblättern stehen oft zwei Werte. Der Nennwert λD wird nach der Produktnorm erklärt. Für die Berechnung im Wärmeschutznachweis zählt der Bemessungswert nach DIN 4108-4, der je nach Nachweisweg einen Sicherheitszuschlag auf den Nennwert enthalten kann. Rechnen Sie im Zweifel mit dem höheren Wert. Die Kurzbezeichnung WLG 035 oder WLS 035 steht für λ 0,035, mehr dazu auf U Werte für Bauteile.

Anlage 7 GModG greift die Wärmeleitfähigkeit in Fußnote 1 auf: Ist die Dämmdicke aus technischen Gründen begrenzt, gilt die Anforderung als erfüllt, wenn die höchstmögliche Dicke mit λ höchstens 0,035 eingebaut wird. Für eingeblasene Dämmstoffe und Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen genügt λ 0,045. Das betrifft etwa Kerndämmung in zweischaligem Mauerwerk oder Zwischensparrendämmung bei begrenzter Sparrenhöhe.

Zielwerte im Vergleich: Bestand, Anlage 7 und BEG

Für die Sanierung von Wohngebäuden gelten zwei Zielmarken: die gesetzlichen Höchstwerte der Anlage 7 GModG und die strengeren Technischen Mindestanforderungen der BEG Einzelmaßnahmen. Die Tabelle stellt beide den typischen Bestandswerten gegenüber.

BauteilBestand vor 1958, ungedämmt (pauschal)Anlage 7 GModGBEG Einzelmaßnahme
Außenwand massiv1,3 bis 3,00,240,20
Steildach1,4 bis 2,60,240,14
Oberste Geschossdecke0,80 bis 2,10,240,14
Flachdach mit Abdichtung2,1 (Dach massiv)0,200,14
Kellerdecke, Wände gegen Erdreich1,0 bis 2,30,300,25
Fenster2,7 bis 5,0 (bis 1978)1,30,95

U in W/(m²·K). Bestandswerte aus der Bekanntmachung zur Datenaufnahme, Anlage 7 für Erneuerung oder erstmaligen Einbau, BEG nach Technischen Mindestanforderungen der Richtlinie BEG EM vom 20.07.2026. Stand Oktober 2026.

Anlage 7 gilt nur, wenn mehr als 10 Prozent der Fläche einer Bauteilgruppe erneuert werden (§ 36 GModG). Wie Bauteilansatz und Gesamtbilanz zusammenspielen, beschreibt die Seite Wärmeschutz im Bestand. Für Holzbauweisen mit eigenen Aufbauten siehe Wärmeschutz im Holzbau.

U Wert Ihrer Wand selbst rechnen

Kennen Sie den Schichtaufbau, ist die Berechnung genauer als jeder Pauschalwert. Der Rechner unten addiert die Schichtwiderstände nach DIN EN ISO 6946 und vergleicht das Ergebnis mit Anlage 7.

  1. Aufbau prüfen. Baupläne, Baubeschreibung oder eine kleine Bauteilöffnung zeigen, was wirklich in der Wand steckt.
  2. Baujahr des Bauteils. Für spätere Anbauten oder ersetzte Bauteile zählt deren Baujahr, nicht das des Hauses.
  3. Spätere Dämmung. Dicke und Material notieren, dann mit der Formel oben korrigieren.
  4. Pauschal oder gerechnet. Pauschalwerte sind für Energieausweis und Bestandsbilanz zulässig, für die Förderplanung lohnt die Berechnung.

Häufig gestellte Fragen

Welchen U Wert hat eine alte Außenwand?

Nach der Bekanntmachung zur Datenaufnahme im Wohngebäudebestand hat eine ungedämmte Vollziegel oder Kalksandsteinwand vor 1958 pauschal U 2,8 bis 1,5 je nach Dicke, eine Hochlochziegelwand bis 1968 U 1,4 und von 1969 bis 1978 U 1,0.

Welchen U Wert muss eine Außenwand nach der Sanierung haben?

Höchstens U 0,24 W/(m²·K) nach Anlage 7 GModG, wenn mehr als 10 Prozent der Außenwandfläche erneuert oder gedämmt werden. Für die BEG Förderung sind U 0,20 gefordert.

Welcher Dämmstoff hat die niedrigste Wärmeleitfähigkeit?

Unter den gängigen Dämmstoffen liegen Phenolharz, PUR und PIR mit etwa 0,020 bis 0,028 W/(m·K) am niedrigsten. Mineralwolle und EPS liegen meist zwischen 0,030 und 0,040, Holzfaser und Hanf bei etwa 0,040 bis 0,050.

Darf ich Tabellenwerte statt einer Berechnung verwenden?

Ja, wenn Kennwerte fehlen. § 38 Absatz 4 GModG erlaubt gesicherte Erfahrungswerte vergleichbarer Altersklassen, auch bei Änderungen nach § 36. Die Werte bilden typische Bauweisen ab, eine Berechnung mit bekanntem Aufbau ist genauer.

Wie dick muss die Dämmung für U 0,24 sein?

Das hängt vom Ausgangswert ab. Auf einer Wand mit U 1,0 braucht es bei λ 0,035 rund 11 cm für U 0,24 und 14 cm für U 0,20.

Was bedeutet keine Angabe in der Tabelle?

Für diese Kombination aus Konstruktion und Baualtersklasse nennt die Bekanntmachung keinen Pauschalwert, weil die Bauweise in diesem Zeitraum nicht typisch war. Dann wird der U Wert aus dem Schichtaufbau berechnet.

Vom Tabellenwert zum Nachweis

Wir erfassen Ihre Bauteile, rechnen die U Werte aus dem Aufbau und prüfen Anlage 7 oder die BEG Anforderungen. Nachweis für die Sanierung ab 249 €.

Methodik

Über diese Inhalte, Quellen und Aktualisierung

Quellenbasis
  • GModG Gebäudemodernisierungsgesetz (bis 28.07.2026 GEG)
  • Bekanntmachung Datenaufnahme Wohngebäudebestand, BAnz AT 04.12.2020 B1
  • Anlage 7, §§ 35 bis 38 GModG
  • Richtlinie BEG EM vom 20.07.2026, Technische Mindestanforderungen
  • BEG WG, BEG EM, KfW-Förderkonditionen
Aktualisierung

Inhalte werden überprüft, wenn sich Vorschriften, Normen oder Förderlogik ändern. Stand dieser Seite: 26. Oktober 2026. Frühere Stände sind über das Impressum nachfragbar.

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